Logis
Mit der Linde-Flottenplanung bieten wir Ihnen eine bewährte Hilfe zur Erfassung und Berechnung aller wichtigen Daten und Leistungswerte Ihrer Fahrzeugflotte: Logis 2, eine von Linde entwickelte Software, unterstützt Sie bei der Kalkulation aller Parameter und sonstigen Entscheidungskriterien. Aufgebaut auf unser gesammeltes Konzern-Know-how, garantiert Ihnen Logis zuverlässige Ergebnisse mit mehreren Lösungsalternativen nach kundenspezifischen Anforderungen. Aufgrund dieser Analyse haben Sie auf einen Blick folgende Vorteile:
- sichere Entscheidungsgrundlage
- kundenspezifische Lösungsalternativen
- Kostenoptimierung
- optimaler Fahrzeugeinsatz
-
Stratos - Optimierung der Lagerraumausnutzung
Egal, ob Sie auf der grünen Wiese planen oder mit vorgegebenen Lagerbasisdaten arbeiten: Linde bietet Ihnen den Service, verschiedene Lagermethoden, Lagerbereiche und auch verschiedene Regalanordnungen zu berechnen und zu planen. Mit dieser Dienstleistung kann Linde bereits mit Ihnen Detaillösungen besprechen und deren Auswirkungen direkt auf dem Bildschirm verfolgen, ohne dass eine bauliche Veränderung vorgenommen wurde. Sie sparen Zeit und Geld ... Sehen Sie auf einen Blick alle wichtigen Daten:
-
Anhand dieser Planungsergebnisse werden Ihnen dann die angegeben Materialbewegungen mit unterschiedlichen Fahrzeugflotten am Bildschirm simuliert.
So können alle für Sie denkbaren Lösungen sofort "realisiert" und ausgewertet werden, ohne im Nachhinein kostspielige bauliche Veränderungen vornehmen zu müssen.
Nutzen Sie die hohe Effizienz unserer Dienstleistung.
LFM access - Fahrzeugzugangskontrolle
Die softwaregestützte Zugangskontrolle mit LFM access erfolgt über die Eingabe einer fahrerbezogenen PIN-Nummer am Computer des Fuhrparkverantwortlichen. Er kann die PIN-Nummer für Einzelfahrzeuge oder ganze Fahrzeuggruppen freigeben. Mit Hilfe eines robusten Kabels, Laptop und einer Übertragungssoftware werden die Daten anschließend in eine kleine Box übermittelt, die am Fahrzeugrahmen befestigt ist. Gibt der Fahrer anschließend über das Tastenfeld der Box die richtige PIN-Nummer ein, leuchtet die integrierte, grüne LED-Anzeige. Das Fahrzeug kann gestartet werden. Andernfalls signalisiert ein rotes Licht, dass der Stapler gesperrt ist.
-
Die softwaregestützte Zugangskontrolle mit LFMaccess erfolgt über die Eingabe einer fahrerbezogenen PIN-Nummer am Computer des Fuhrparkverantwortlichen. Mit Im Ergebnis gewinnt er erstens Zeit durch einfaches Datenhandling ohne Medienbrüche.
Zweitens übernimmt die Software selbständig die Wartungsplanung, in dem sie die aktuelle Betriebsstundenzahl eines Staplers mit den vorgegeben, betriebsstundenabhängigen Wartungsintervallen vergleicht und automatisch Wartungstermine vorschlägt.
Drittens machen die erfassten Informationen Schäden am Stapler rückverfolgbar. Denn jedem Nutzungszeitraum lässt sich ein Fahrer zugeordnen.
Darüber hinaus haben die Fahrer die Möglichkeit, nach der Eingabe des PIN-Codes mit einer weiteren Ziffer den Zustand des Fahrzeuges bei der Anmeldung zu klassifizieren.
Beides zusammen kann den Fahrer zu größerer Umsicht anhalten und den Fahrzeugeinsatz für sie und andere Personen noch sicherer machen.
Gleichzeitig sinken die durch mutwillige Schäden verursachten Kosten.
LFM basic - Fuhrparkanalyse
Mit dem Softwaremodul LFM basic können zusätzlich die von der Hardware-Einheit erfassten Fahrzeugdaten wie Einsatz- und Standzeit sowie Zeit für Instandhaltung und Wartung ausgewertet werden.
-
-
LFMbasic analysiert Einsatz, Nutzung und Wartung jedes Fahrzeugs. Der Effekt: Sie investieren nur dort, wo es wirklich notwendig ist.
Verschiedene Auswahlmenüs am Bildschirm unterstützten den Nutzer bei der Erstellung von Berichten und grafischen Darstellungen und machen Nutzung, Zustand und Leerlauf der einzelnen Fahrzeuge transparent. Auf diese Weise lassen sich Verbesserungspotenziale des Flotteneinsatzes faktisch untermauern und Kostenoptimierungen herbeiführen. Nutzen Sie diese Vorteile, um mehr Freiraum für Ihre Kernaufgaben zu haben.
MDA
MDA - Erweitern der Flotte mit mobilem Datenfluss zur Steuerung des Materialflusses Rechnergeführte Transportsysteme sind über Terminals, die auf Flurförderzeugen installiert werden (Mobile Datenerfassung-Geräte), direkt oder über eine Zwischenstation mit dem Zentralrechner der Lagerverwaltung verbunden. Die Datenübertragung zwischen Zentralrechner und Fahrzeugen erfolgt in der Regel drahtlos per Datenfunk oder über ein Infrarotsystem. Ihr Vorteil:
- ständige Transparenz des Materialflusses durch den Abgleich Zentralrechner und Fahrzeugflotte
- papierlose Auftragsübermittlung und Kommissionierung
- direkter Daten- und Informationsfluss
- vernetzte Fahrzeugsteuerung kleiner und komplexer Fahrzeugflotten