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Mit der Anwendung „Rechentool Linde PureMotion“ lassen sich die gemessenen Einzelwerte der Humanschwingungen in Diagrammen veranschaulichen. Der Gesamtwert aller Einzelbelastungswerte ergibt den so genannten Tagesexpositionswert.

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Kein anderes Flurförderzeug ist mit der Erfolgsgeschichte von Linde Material Handling so eng verknüpft wie die verbrennungsmotorische Staplerbaureihe 351, die zwischen 1985 und 2002 gebaut wurde.

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Die Dieselstaplerbaureihe 314/315 mit Tragfähigkeiten von 2,0 bis 3,0 Tonnen wurde zwischen 1968 und 1980 gebaut.

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Als universelle Helfer des innerbetrieblichen Transports wurden die Dieselstapler der Baureihe 312/313 mit 1,2 bzw. 1,5 Tonnen Tragfähigkeit zwischen 1967 und 1977 geschätzt.

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Als weltweit erstes Serienfahrzeug mit einem hydrostatischen Fahrantrieb wurde das Hydrocar als wendige Transporter in Industrie und Handel eingesetzt.

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Der Versand der Traktoren erfolgte in den 50er und 60er Jahren mit der Bahn.

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Traktorenproduktion im Güldner-Werk in Aschaffenburg in den späten 50er Jahren.

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Mit diesem Werbeplakat warb die Güldner Motoren-Gesellschaft in den 60er Jahren für ihre Ackerschlepper.

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Rund 500 Zuschauer waren Zeuge, als ein Stuntman den Elektro-Stapler der Baureihe Linde E12 bis E20 an einer eigens konstruierten und 3,5 Tonnen schweren Rampe aus Stahl den 13 Meter hohen Wasserturm von Juist senkrecht empor fuhr.

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Mit einer spektakulären Aktion hat Linde Material Handling am 7. Juli 2006 seine neue Elektro-Gabelstaplerreihe E12 bis E20 auf der Nordseeinsel Juist vorgestellt.

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