Mit der Marke Linde die Zukunft im Blick

21.11.2014

Linde Material Handling, Schöler Fördertechnik und Hofmann Fördertechnik auf der LogiMAT 2015

Wie kann der innerbetriebliche Materialfluss in Zukunft noch effizienter gestaltet werden? Antworten auf diese Frage bietet der Messestand in Halle 8 (Stand 8B21) von Linde Material Handling (MH) und den Vertriebspartnern Schöler Fördertechnik und Hofmann Fördertechnik. Schwerpunkte des Auftritts auf dem 380 Quadratmeter großen Stand sind das neue Flottenmanagementsystem „connect:“ mit umfangreichen Soft- und Hardwareoptionen, die beiden Sicherheitsassistenzsysteme „Linde Safety Pilot (LSP)“ für Stapler und „Dynamic Mast Control (DMC)“ für Schubmaststapler sowie der Linde Logistic Train und der Linde Factory Train. Auf dem Außengelände der Messe wird der neue Elektrostapler Linde E60 bis E80 mit sechs bis acht Tonnen Tragfähigkeit gezeigt.

Sicherheitsassistenzsystem „Dynamic Mast Control“ für Schubmaststapler.

Highlight des Messestandes von Linde Material Handling, Schöler Fördertechnik und Hofmann Fördertechnik auf der LogiMAT 2015 ist das neue Sicherheitsassistenzsystem „Dynamic Mast Control“ für Schubmaststapler. Über entsprechende Sensorik und einen elektrischen Schubantrieb im Motorraum werden mit präzisen Gegenbewegungen des Schubschlittens sowohl Mastschwingungen als auch die Durchbiegung des Mastes äußerst schnell, präzise und energieeffizient ausgeglichen.

Highlight des Messestandes ist das neue Sicherheitsassistenzsystem „Dynamic Mast Control“ für Schubmaststapler. Dreh- und Angelpunkt ist der im Motorraum untergebrachte elektrische Schubantrieb. Er gleicht mit präzisen Gegenbewegungen des Schubschlittens sowohl Mastschwingungen als auch die Durchbiegung des Mastes äußerst schnell, präzise und energieeffizient aus. Damit braucht der Fahrer eines Schubmaststaplers mit DMC nicht mehr auf ein Auspendeln der Last zu warten und kann Lastträger deutlich schneller und sicherer einlagern. Durch das lotrechte Anheben der Last gibt es zudem ein deutlich geringeres Risiko, dass es zu Beschädigungen von Waren oder Regal kommt.

Dass es den vernetzten Stapler bereits heute gibt, zeigt die Produktfamilie „connect:“. Modular aufgebaut, besteht das Flottenmanagementsystem softwareseitig aus Verwaltungs- und Analysesoftware und umfasst u. a. Zugangskontrolle, Unfallerkennung und Berichtswesen. Per Bluetooth oder Mobilfunk erfolgt hardwareseitig die Datenübertragung entweder in die lokale Datenbank oder ein Cloud-basiertes Datenportal. Per Nachrüstlösung lassen sich Bestands- und Fremdfahrzeuge einbinden.

Als ausgewiesene Intralogistik-Spezialisten sind die Händler Hofmann Fördertechnik und Schöler Fördertechnik den Kundenunternehmen aus ihrem Vertriebsbereich Berater, Lösungsanbieter und Partner zugleich. Das Spektrum reicht von der Planung über die Finanzierung und Projektabwicklung bis zu Serviceleistungen, Schulungen sowie Gebraucht- und Mietstaplern.

„Heute steht für den Kunden nicht nur das Produkt im Fokus, sondern die umfassende Logistiklösung. Als Händler sind wir immer mit einem Ohr am Markt, entwickeln neue Ideen und setzen auf innovative Technologien, die uns vom Wettbewerb abheben“, sagt Schöler-Vertriebsvorstand Ulrich Kurz. Und Wolfgang Faaß, Vertriebsleiter der Hofmann Fördertechnik, ergänzt: „Zusammen mit Linde MH realisieren wir immer öfter kundenindividuelle Lösungen. Voraussetzung sind Mitarbeiter mit großem technischem Know-how. Diese finden die Fachbesucher auf unserem Messestand und können mit ihnen neue Projekte diskutieren.“

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Fachpresse

Heike Oder