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Der Niederhubwagen T20 - T25 AP/SP von Linde Material Handling

Niederhubwagen T20 - T25 AP/SP

Wandelbare Transportlösung

Passgenaue Ergonomie, schnelle Arbeitsprozesse

Die Niederhubwagen T20 - T25 AP/SP bieten passgenaue ergonomische Arbeitsbedingungen für den Fahrer. Linde setzt dabei auf ein flexibles Grundkonzept. Beim AP-Modell kann der Fahrer seine Standplattform nach oben und die Lenkdeichsel nach unten klappen. So verwandelt sich der Plattformwagen bei Bedarf zu einem vollwertigen Mitgängermodell. Im Unterschied dazu weist das SP-Modell eine feste Standplattform auf.

Das Fahrzeug ist als SP-Modell mit dem e-driver von Linde ausgestattet, bei dem der Fahrer schräg zur Fahrrichtung steht und seine Umgebung vorwärts und rückwärts im Blick hat. Viele Manöver fallen so deutlich einfacher und laufen letztlich schneller ab. Die Niederhubwagen verfügen je nach Modell über eine Tragkraft von 2.000 beziehungsweise 2.500 Kilogramm. Optional stehen Li-Ionen-Batterien zur Verfügung.

Eigenschaften

Sicherheit

Eine bis zum Boden reichende Schürze aus solidem Stahl absorbiert leichte Zusammenstöße und schützt den Körper des Fahrers. Außerdem stellt das kompakte Design der Lenkung sicher, dass der Fahrer während der Fahrt immer innerhalb dieser massiven Fahrzeugkontur verbleibt.

Beide Modelle verfügen über drei unabhängige Bremssysteme, die in jeder Fahrsituation die Sicherheit von Fahrer und Ladung sicherstellen. Tritt der Bediener außerhalb des Fahrschalters, ist das elektromagnetische Bremssystem automatisch aktiv. Gleiches gilt, wenn er den Totmannschalter loslässt oder den Notausschalter betätigt.

  • massive Stahlschürze
  • kompaktes Design des Lenkers
  • drei unabhängige Bremssysteme

Ergonomie

Im SP-Modell steht der Fahrer schräg, um 45 Grad gedreht, zur Gabelrichtung. Diese Position macht es ihm einfacher, seine Umgebung im Blick zu behalten. Anstrengende Körperdrehungen beim Rückwärtsfahren sind nicht nötig.

Zusätzlichen Komfort bietet die gepolsterte Rückenlehne. Durch die vollgefederte Fahrerkabine im SP-Modell gerät der Körper bei unebenen Fahrbahnen nicht ins Schwingen – ein wichtiger Schutz vor körperlichen Belastungen und Vibrationen. Bei beiden Modellen profitiert der Fahrer von einer präzisen Servolenkung, die er ohne Anstrengung bedient. Außerdem ist eine Arbeitsplatz auf dem Batteriefach mit zusätzlicher Unterstützung verfügbar.

  • gedrehte Standposition um 45 Grad
  • ergonomischer Arbeitsplatz
  • gepolsterte Rückenlehne
  • gedämpfte Stehplattform

Handling

Die Niederhubwagen T20 - T25 AP/SP erreichen mit und ohne Last im AP-Modell ihre Höchstgeschwindigkeit von zehn Stundenkilometern und im SP-Modell ihre Höchstgeschwindigkeit von zwölf Stundenkilometern und bewältigen zudem eine Steigung von bis zu 13 Prozent. Für die schnelle und kraftvolle Beschleunigung der Fahrzeuge ist das Zusammenspiel von 3-kW-Drehstrommotor und aktiven Stützrädern verantwortlich: Die hydraulische Federung der Räder passt sich an Last, Fahrsituation und Geschwindigkeit an und sorgt so für eine gleichbleibend gute Stabilität und Traktion. Wenn das Fahrzeug an einer Steigung steht, sorgt ein Anfahrsystem dafür, dass die Fahrzeuge nicht rückwärts rollen.

Wichtig für steigende Handlingleistungen im SP-Modell ist der Linde e-driver-Controller. Das kompakte Lenkrad enthält alle Steuerelemente und lässt sich mit der linken oder rechten Hand schnell bedienen.

  • kraftvoller Drehstrommotor
  • aktive Stützräder
  • Assistent für das Anfahren an Steigungen
  • Linde e-driver-Controller

Service

Die CAN-Bus-Struktur der Niederhubwagen erleichtert den Serviceprozess. Der Techniker schließt sein Notebook am Diagnosestecker an und kann anschließend sämtliche Fahrzeugdaten im Überblick begutachten. Alle Komponenten des Fahrzeugs erreicht er schnell.

Die Drehstromtechnik ist wartungsfrei. Zudem sorgt eine robuste Bauweise dafür, dass die Fahrzeuge dem harten Dauereinsatz Stand halten und nur selten auf den Prüfstand müssen. Jede Gabel trägt bis zu 2.000 Kilogramm ohne zu verbiegen und das gesamte Fahrzeug ist aus pressgeformten Stahl gefertigt.

  • Fahrzeuganalyse über CAN-Bus-Struktur
  • wartungsfreie Drehstromtechnik
  • robuste Konstruktion für sinkende Servicekosten
  • einfach zu erreichende Servicekomponenten

Technische Daten

Model Tragfähigkeit/Last Hub Batteriespannung / Nennkapazität K5 Fahrgeschwindigkeit mit/ohne Last
T25AP 2,5 (t) 125 (mm) 24 / 250 (V)/(Ah) 10 / 10 (km/h)
T20AP ION 2,0 (t) 125 (mm) 24 / 205 (V)/(Ah) 10 / 10 (km/h)
T25AP ION 2,5 (t) 125 (mm) 24 / 410 (V)/(Ah) 10 / 10 (km/h)
T20SP 2,0 (t) 125 (mm) 24 / 250 (V)/(Ah) 12 / 12 (km/h)
T20SP ION 2,0 (t) 125 (mm) 24 / 205 (V)/(Ah) 12 / 12 (km/h)
T25SP 2,5 (t) 125 (mm) 24 / 250 (V)/(Ah) 12 / 12 (km/h)
T25SP ION 2,5 (t) 125 (mm) 24 / 410 (V)/(Ah) 12 / 12 (km/h)

Sonderausstattung

Antriebsrad

Das Antriebsrad besteht alternativ aus nicht kreidendem Vollgummi oder Polyurethan. Das Material sorgt für einen leisen Lauf, ist sehr abriebfest und hat ein gutes Überrollverhalten. Außerdem gibt es Räder mit einer Wet-Grip-Oberfläche.

Batteriewechselständer

Der Ständer nimmt bis zu zwei Batterien auf. Auf den Wechselwagen passt eine Batterie.

Befestigungssystem

Am Cockpit lassen sich zum Beispiel Terminal, Klemmbrett oder eine LED-Arbeitslampe befestigen.

Gabelgröße

Linde bietet verschiedene Gabeln in unterschiedlicher Länge und Breite an.

Kühlhausausführung

In dieser Ausführung können Anwender das Fahrzeug bei Außentemperaturen bis -35 Grad Celsius betreiben.

Lastschutzgitter

Das Gitter stabilisiert die Last und verhindert, dass die Palette zu rutschen beginnt.

Lasträder

Zu Verfügung stehen Einfach- oder Tandem-Lastrollen aus Polyurethan. Das Material sorgt für einen leisen Lauf, ist sehr abriebfest und hat ein gutes Überrollverhalten. Es hinterlässt keinerlei Markierungen auf hellen Böden.

Leistungssteigerung

Die Maximalgeschwindigkeit der beiden Modelle ist erhöht und beträgt 12 Stundenkilometer.

Zugangskontrolle

Die Zugangskontrolle im connect: System von Linde informiert das Flottenmanagement darüber, wer gerade am Steuer von welchem Fahrzeug sitzt. Der Fahrer muss sich vor dem Start per PIN oder RFID-Karte identifizieren.

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