Das Tattoo wird auf Marcell Langes Arm tätowiert.
Linde und die Liebe

Ein Stapler, der unter die Haut geht

Seit vielen Jahren fährt Marcell Lange einen Linde Stapler, mit dem ihn ein ganz besonderes Gefühl der Zuneigung verbindet. Jetzt hat er einen Weg gefunden, dieser Zuneigung Ausdruck zu verleihen. Auch wenn es wehtut.

Marcell Lange hat die Liebe seines Lebens gefunden. „Er ist mir seit vielen Jahren treu“, sagt er und meint damit seinen Linde Stapler, in dem er jeden Tag den größten Teil seiner Arbeitszeit verbringt. Um dieser innigen Beziehung zwischen Mensch und Maschine ein Denkmal zu setzen, hat sich Marcell etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Und nimmt dafür sogar körperliche Schmerzen in Kauf.

Marcell Lange in seinem Stapler.

Marcell Lange, Staplerfahrer

Wenn Marcell über seinen Linde Stapler spricht, schwingt echte Zuneigung in seiner Stimme. „Mit meinem Stapler zu fahren, macht einfach Spaß“, sagt er. "Am meisten Freude bereitet mir das Fahren selbst. Das Fahren, das Lenken, das Auf- und Abladen von Sachen – das macht einfach richtig Fez."

Besonders begeistert Marcel die Mühelosigkeit, mit der er und sein Stapler bei der Arbeit zu einer funktionierenden Einheit verschmelzen. „Einen Linde Stapler zu fahren ist einfach bequem. Das Fahrzeug ist komfortabel und kommt ohne viel Schnickschnack aus. Es bietet dir genau das, was du brauchst.“

Gesunde Haltung

Seit über 50 Jahren arbeitet Linde Material Handling daran, jedem Stapler-Fahrer genau dieses Gefühl zu vermitteln. Um das zu ermöglichen, ist der Fahrerarbeitsplatz eines Linde Staplers nach ergonomischen Prinzipien gestaltet. Denn nur so gelingt es, die körperliche Belastung des Fahrers niedrig zu halten und damit Unfallrisiken und krankheitsbedingte Fehlzeiten zu minimieren sowie die Leistungsfähigkeit des Mensch-Maschine-Teams zu steigern.

Besonders belastend für den Fahrer sind sogenannte Humanschwingungen. Das sind Vibrationen, Stöße oder Erschütterungen, die während des alltäglichen Betriebs entstehen. Einzeln sind sie kaum spürbar, wirken sich in der Summe aber erheblich auf das Wohlbefinden des Fahrers aus. Um diese Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, sind Linde Stapler mit einem hydrostatischen Antrieb ausgestattet, der für besonders schonende Beschleunigungs- und Bremsvorgänge sorgt.

Darüber hinaus sind das Chassis und die Fahrerkabine des Staplers systematisch voneinander entkoppelt, wodurch sich die Schwingungen des Fahrzeuggehäuses nicht auf den Fahrer übertragen. Besonders gesundheitsschonend und zugleich hocheffizient ist der optional erhältliche drehbare Fahrerarbeitsplatz. Durch ihn hat der Fahrer bei Rückwärtsfahrten optimale Sicht, ohne dafür Kopf und Rücken überdrehen zu müssen.

Mensch und Maschine im Einklang

Aber nicht nur die angenehmen Fahreigenschaften begeistern Marcell. Auch die mühelose Bedienbarkeit seines Linde Staplers hat es ihm angetan: „Ganz wichtig sind mir die Steuerhebel des Fahrzeugs. Es sind nicht zu viele, sondern nur genau die, die man auch braucht.“ Marcells Stapler ist nicht der einzige, dessen Bedienelemente es dem Fahrer besonders leicht machen.

Die Linde Load Control.

Die Linde Load Control unterstützt den Fahrer dabei seinen Stapler zu steuern.

Da für Linde Mensch und Maschine stets eine Einheit bilden sollten, sind die Bedienelemente aller Fahrzeugtypen so angeordnet, dass der Nutzer sie problemlos erreichen kann. Abhängig vom Modell ist der Fahrerarbeitsplatz für den jeweiligen Nutzungszweck optimiert oder kann an alle Umstände angepasst werden. Für zusätzlichen Bedienkomfort sorgt die Linde Load Control, durch die der Fahrer über zwei Steuerhebel in der Armlehne die Arbeits- und Zusatzhydraulik des Staplers steuern kann.

All diese nützlichen Features begeistern Marcell seit vielen Jahren. Nun hat er einen Weg gefunden, dieser Begeisterung Ausdruck zu verleihen. In einem Tattoo-Studio im Brandenburgischen Jüterborg ließ er sich seinen Stapler auf den linken Unterarm tätowieren. „Auf die Idee zu einem Stapler-Tattoo bin ich gekommen, weil ich sowieso jeden Tag fahre und das Fahrzeug einfach klasse ist“, erzählt er.

Dass er körperliche Qual auf sich nehmen musste, um seinen Stapler zu verewigen, ist für Marcell heute nicht mehr der Rede wert. „Der Schmerz hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt“, sagt er. „Es ist schön, den fertigen Stapler auf meinem Arm zu sehen. Es ist ein herrliches Gefühl. Und er bleibt für immer.“

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