Wareneingang und Warenausgang

Effizienz an der Rampe: Be- und Entladen mit Linde MH
Lagerarbeiterin entlädt mit D12 HP von Linde Material Handling einen LKW

Im Wareneingang und Warenausgang herrscht zu bestimmten Tageszeiten Hochbetrieb: Lkw fahren an Verladerampen vor, Wechselbrücken und Container werden zum Entladen oder Beladen angedockt. Paletten und andere Ladungsträger müssen in kurzer Zeit angenommen, kontrolliert und weitergeleitet oder für den Versand bereitgestellt werden. Dabei bezeichnet der Wareneingang alle Prozesse von der Annahme und Kontrolle eingehender Waren über die Buchung bis zur Bereitstellung für Einlagerung oder Weiterverarbeitung. Der Warenausgang umfasst entsprechend die Bereitstellung, Kontrolle und Verladung ausgehender Waren für den weiteren Transport. Beide Bereiche bilden zentrale Schnittstellen zwischen Lager und Transport.

Gerade hier müssen die Abläufe reibungslos ineinandergreifen, damit knappe Zeitfenster optimal genutzt werden. Linde MH bietet dafür ein breites Sortiment an Flurförderzeugen, die speziell für die anspruchsvollen Aufgaben im Wareneingang und Warenausgang konzipiert sind. Dazu gehören Niederhubwagen für den bodennahen Palettentransport, Hochhubwagen für flexibles Heben und Stapeln sowie Doppelstockbelader für die gleichzeitige Handhabung zweier Ladungsträger. Für die Be- und Entladung von Lkw an der Rampe sowie für die seitliche Beladung stehen zusätzlich Gegengewichtsstapler zur Verfügung.

Spezialisten für Wareneingang und -ausgang: Die passende Lösung für jeden Einsatz

Die Auswahl des optimalen Fahrzeugs erfordert eine sorgfältige Analyse der individuellen Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort. Faktoren wie die Länge der Transportwege, die Häufigkeit der Warenein- und -ausgänge, die Art und das Gewicht der zu bewegenden Güter sowie die räumlichen Bedingungen im Lager spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Deshalb zeichnet sich die Produktpalette von Linde MH durch hohe Vielfalt und Anpassungsfähigkeit aus. Sie reicht von klassischen Mitgängervarianten bis hin zu leistungsstärkeren Modellen für intensivere Nutzungsszenarien. Dazu gehören:

AP-Modelle: Für häufiges Auf- und Absteigen

Diese Fahrzeuge verfügen über eine klappbare Standplattform, die dem Bediener bei längeren Strecken Entlastung bietet, aber auch schnell eingeklappt werden kann, um in engen Bereichen zu manövrieren.

SP-Modelle: Für mittlere Transportwege

Ausgestattet mit einer festen Standplattform, bieten diese Geräte erhöhten Komfort und Sicherheit für den Bediener. Dank ihrer hohen Fahrgeschwindigkeiten eignen sich die Fahrzeuge besonders für das Zurücklegen langer Distanzen.

R-Modelle: Für lange Wege und Dauereinsatz

Diese Varianten verfügen über einen Fahrersitz und sind ideal für lange Transportwege oder ganztägige Einsätze, da sie Ermüdungserscheinungen des Bedieners minimieren und somit die Produktivität steigern.

Fahrzeuge mit klappbarer Standplattform

T20 – T25 AP

Die Niederhubwagen T20 – T25 AP mit klappbarer Fahrerplattform sind ideal für das Be- und Entladen und die Arbeit in beengten Verhältnissen.

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T16 – T20 P

Dank schmaler Konstruktion und klappbarer Fahrerplattform sind die Niederhubwagen T16 – T20 P perfekte Helfer in engen Umgebungen.

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D12 – D14 AP

Die elektrischen Hochhubwagen mit Doppelstocktransportfunktion D12 – D14 AP zeichnen sich durch ihre Flexibilität für unterschiedliche Transport- und Lageranwendungen aus.

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D12 HP AP

Mit ihrer klappbaren Fahrerplattform sind die Doppelstockbelader D12 HP AP flexibel im Fahr- oder Mitgängerbetrieb verwendbar und zeichnen sich durch ihre hohe Fahrgeschwindigkeit von bis zu 14 km/h aus.

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Fahrzeuge mit fester Standplattform

T20 – T25 SP

Die Niederhubwagen T20 – T25 SP bieten maximalen Schutz und Komfort beim Be- und Entladen sowie bei Transport- und gelegentlichen Kommissionierprozessen.

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L14 – L16 SP

Die vielseitigen Hochhubwagen L14 – L16 SP eignen sich perfekt für effiziente Handlingprozesse in bis zu fünf Metern Höhe.

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D12 – D14 SP

Die Hochhubwagen mit Doppelstocktransportfunktion D12 – D14 SP von Linde MH sind vielseitig einsetzbar und bieten ein Maximum an Schutz und Komfort.

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D12 HP SP

Die Doppelstockbelader D12 HP SP sind Hochleistungsfahrzeuge für das Be- und Entladen sowie für Lagerungs- und Transportprozesse. Sie überzeugen durch ihre hohen Hub- und Senkgeschwindigkeiten sowie Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 14 km/h.

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Fahrzeuge mit Fahrersitz

T20 – T25 R

Die Elektro-Niederhubwagen T20 – T25 R von Linde sind äußerst schnell und vielseitig beim Palettenhandling einsetzbar. Sie ermöglichen ein produktives Handling von Lasten in engen Räumen.

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T20 – T25 RW

Die Niederhubwagen T20 – T25 RW von Linde MH bieten dem Fahrer mehr Platz und ermöglichen dadurch ein ergonomisches und effizientes Warenhandling.

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L14 – L16 R

Die Elektro-Hochhubwagen L14 – L16 R von Linde Material Handling bieten optimale Wendigkeit und äußerst hohe Produktivität.

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L14 – L16 RW

Die Hochhubwagen L14 – L16 RW von Linde Material Handling bieten einen ergonomischen Fahrerplatz und sind im Warenlager vielseitig einsetzbar.

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Gegengewichtsstapler: Allrounder an der Rampe und im Außenbereich

Gegengewichtsstapler von Linde MH sind beim Be- und Entladen echte Allrounder. Sie übernehmen die klassische Rampenarbeit ebenso wie die seitliche Beladung von Lkw und meistern auch schwere oder sperrige Lasten zuverlässig. Ebenso überzeugen sie bei längeren Transportwegen zwischen Lkw und Lager oder bei anspruchsvoller Be- und Entladung im Außenbereich. Linde Material Handling bietet für jede Anforderung das passende Fahrzeug im Traglastbereich von 1 bis 18 Tonnen. Zur Wahl stehen Elektrostapler mit Lithium-Ionen- oder Blei-Säure-Batterie oder Diesel- und Gasstapler .

Automatisierte Fahrzeuge: Lkw-Beladung ohne Fahrer, rund um die Uhr

T-MATIC core: Autonome Beladung über die Rampe

Der automatisierte Niederhubwagen T-MATIC core von Linde Material Handling übernimmt die automatische Be- und Entladung von Lkw über die Laderampe vollständig autonom und entlastet das Lagerpersonal von wiederkehrenden Verladeaufgaben. Mit einer Tragfähigkeit von 1.500 Kilogramm und einer Einsatzdauer von über acht Stunden dank leistungsstarker Lithium-Ionen-Batterie ist das Fahrzeug ideal für den Mehrschichtbetrieb ausgelegt. Arbeiten zwei T-MATIC core zusammen, können sie in rund 35 Minuten 30 Europaletten verladen, lediglich die letzte Verladereihe wird manuell ergänzt. So profitieren Unternehmen mit hohem Warenaufkommen von planbaren Durchlaufzeiten, kürzeren Beladezeiten und einer deutlichen Steigerung der Produktivität im Warenausgang.

Mehr über den T-MATIC core erfahren

Über die Fahrzeuge hinaus bietet Linde MH auch umfassende Assistenzsysteme und Sicherheitsfeatures an. So finden Anwender für jede Art von Wareneingang und Warenausgang eine Lösung, die Effizienz, Sicherheit , Ergonomie und Wirtschaftlichkeit in idealer Weise vereint.

Herausforderungen und Lösungen beim Warenein- und -ausgang

Wiederholte Rampenüberfahrten, enge Wendemanöver und häufiges Anfahren ziehen Fahrzeug-Komponenten wie Fahrwerk, Reifen und Antrieb in Mitleidenschaft. Für die Fahrer bedeutet das ständige Überfahren der Verladerampen starke Erschütterungen, die Rücken und Gelenke belasten. Hinzu kommen beengte Platzverhältnisse und dichter Verkehr, die permanente Konzentration erfordern und zur Gefahr für die Sicherheit werden können. Für diese Herausforderungen im Wareneingang und Warenausgang hält Linde Material Handling die passenden Lösungen bereit.

Körperliche Belastung des Fahrers

Schutz vor Erschütterungen

Durch das ständige Befahren der Verladerampe sind die Fahrer im Wareneingang und -ausgang besonders starken Erschütterungen ausgesetzt. Auf Dauer kann das zu gesundheitlichen Problemen wie Rückenschmerzen oder Gelenkbeschwerden führen. Linde MH begegnet diesem Problem mit den Niederhubwagen, Hochhubwagen und Doppelstockbeladern der SP/AP-Modelle, die ergonomisch gezielt für intensive Einsätze im Warenein- und -ausgang konzipiert wurden. Auch die Gegengewichtsstapler von Linde MH sind konsequent auf Ergonomie ausgelegt. Mast, Achsen und Chassis sind serienmäßig schwingungsentkoppelt und schützen so vor Erschütterungen beim Überfahren der Verladekante.

Bediener fährt mit Hochhubwagen D12 HP von Linde MH durch ein Lager
Bediener fährt mit Niederhubwagen T14 von Linde MH von der Lkw-Ladefläche

Maximaler Fahrkomfort

Standplattform und Bedienelemente bilden eine fest verbundene Einheit, die bereits in der Serienausstattung vom Chassis entkoppelt und komplett gefedert ist. Auf diese Weise wird der Fahrer wirkungsvoll vor Vibrationen und Erschütterungen geschützt. Linde-Fahrzeuge sorgen damit auch bei anspruchsvollen Einsätzen an der Rampe für ergonomische Arbeitsbedingungen. Das steigert Komfort und Produktivität der Bediener, verhindert Gesundheitsschäden und beugt erhöhten Kosten durch langfristigen Personalausfall vor.

Starke Fahrzeugbelastung an der Rampe

Verladerampen verlangen Flurförderzeugen alles ab: Ständige Erschütterungen, wechselnde Untergründe und intensive Dauernutzung beanspruchen Rahmen, Fahrwerk und Antrieb maximal. Wird dabei das falsche Gerät eingesetzt, etwa mit seitlich positioniertem Antriebsrad, drohen schneller Verschleiß und häufige Ausfälle.

Anwender sollten daher gezielt Fahrzeuge nutzen, die speziell für das Be- und Entladen von Lkw sowie für den Einsatz auf Rampen entwickelt wurden. Aus diesem Grund hat Linde MH seine Hubwagen mit speziellen technischen Features ausgestattet, die optimale Bodenhaftung und Stabilität garantieren und so die Belastungen auf Rampenfahrten deutlich reduzieren.

Bediener fährt mit Niederhubwagen T20 von Linde MH von der Lkw-Ladefläche

3-Punkt-Auflage

Das mittig positionierte Antriebsrad sorgt für maximalen Grip und eine mechanische Federung stellt sicher, dass alle Räder jederzeit Bodenkontakt haben, um maximale Stabilität zu gewährleisten. Die 3-Punkt-Auflage findet sich vor allem bei Niederhubwagen.

5-Punkt-Auflage

Dieses hydraulische Stützrollensystem ist eine Weiterentwicklung der 3-Punkt-Auflage und sorgt für zusätzliche Stabilität, insbesondere beim schrägen Überfahren von Rampen. Die 5-Punkt-Auflage ist bei den Doppelstockbeladern und den SP-/AP-Modellen von Linde MH als Option verfügbar.

Initialhub

Darüber hinaus verfügen alle Linde-Fahrzeuge, die bei der Be- und Entladung von Lkw eingesetzt werden können, über einen Initialhub. Er vergrößert den Abstand zwischen Boden und Fahrzeug, was den Transport über Rampen erleichtert und Schäden an der Ware verhindert.

Zeitdruck bei der Be- und Entladung

Im Wareneingang und -ausgang zählt jede Sekunde. Um Lkw schnellstmöglich be- und entladen zu können und Verzögerungen in der Logistikkette zu vermeiden, bieten die Niederhubwagen, Hochhubwagen, Doppelstockbelader und Gegengewichtsstapler von Linde MH zahlreiche Features für eine maximale Umschlagleistung.

Leistungsstärke

Spezielle High-Performance-Modelle, sowohl mit klappbarer als auch mit fester Standplattform, ermöglichen durch ihre hohen Fahr- und Hubgeschwindigkeiten eine besonders schnelle Be- und Entladung der Lkw.

Auch die Gegengewichtsstapler von Linde MH sind auf maximalen Durchsatz ausgelegt: Hohe Fahrgeschwindigkeiten bis zu 20 km/h und überdurchschnittliche Hub- und Senkgeschwindigkeiten sorgen für kurze Be- und Entladezyklen.

Handling-Präzision

Die Hubmaststeuerung Linde OptiLift ermöglicht besonders feinfühliges Heben und Senken.

Bedienkomfort

Die bei einigen Fahrzeugen serienmäßige elektrische Servolenkung erlaubt ein müheloses und zügiges Manövrieren. Fahrgeschwindigkeit und Lenkwiderstand passen sich dabei automatisch und stufenlos dem Lenkeinschlag an, was ein reibungsloses und schnelles Arbeiten unterstützt.

Geschwindigkeitszonen

Die zonenbasierte Geschwindigkeitsreduktion ermöglicht eine intelligente Geschwindigkeitsanpassung in dicht gedrängten Verladezonen, sodass Arbeitsabläufe auch in diesen sensiblen Bereichen unfallfrei bleiben.

Speed Management

Doppelstockbelader lassen sich optional mit einem Assistenzsystem ausstatten, das Fahrgeschwindigkeit und Beschleunigung automatisch an Hubhöhe, Lastgewicht und Lenkwinkel anpasst. So wird die Fahrzeugleistung optimal ausgeschöpft, ohne die Sicherheit zu vernachlässigen.

Linde Curve Assist

Der Sicherheitsassistent Linde Curve Assist passt die Geschwindigkeit in Kurvenfahrten automatisch an den Lenkeinschlag an – für gleichbleibend hohe Umschlaggeschwindigkeit bei maximaler Kontrolle.

Verschiedene Hochhubwagen und Gegengewichtsstapler von Linde MH fahren im Lager schnell aneinander vorbei

Viel Verkehr auf engstem Raum

Stahlschürze

Die SP-Modelle verfügen über eine feste Standplattform mit massiver Stahlschürze, die sich hinter dem Rücken des Fahrers bis fast zur Fahrzeugmitte erstreckt. Diese einzigartige Bauweise fungiert als effektiver Schutz bei Kollisionen und verhindert gleichzeitig ein Herausfallen des Fahrers bei schnellen Anfahrmanövern.

Rundumsicht

In den SP-Modellen steht der Bediener im 45-Grad-Winkel zur Fahrtrichtung. Hierdurch kann er mühelos in allen Richtungen seine Umgebung im Blick behalten, ohne dafür Rücken und Nacken übermäßig zu belasten. Selbst bei Rückwärtsfahrten bleibt eine ergonomische Körperhaltung gewährleistet.

Auch die Gegengewichtsstapler von Linde MH sind konsequent auf gute Sicht ausgelegt. Schmale Mastprofile, obenliegende Neigezylinder und ein niedriges Stirnblech sorgen für eine hervorragende Rundumsicht. Die Roadster-Modelle der Xi-Serie gehen noch einen Schritt weiter: Sie verzichten komplett auf die A-Säule und bieten so maximale Sicht beim Einfahren in Lkw und Container.

Bedienfreundlichkeit

Für zusätzlichen Bedienkomfort steht für die SP-Modelle das innovative Bedienkonzept Linde e-driver zur Verfügung. Alle Steuerelemente sind in die für die 45-Grad-Position optimierte Bedieneinheit integriert und mühelos mit einer Hand bedienbar. Bei den Gegengewichtsstaplern ersetzt die Linde Steer Control optional das klassische Lenkrad durch ein Mini-Wheel oder einen Joystick. Das reduziert die körperliche Belastung der Fahrer spürbar und verbessert zugleich die Sicht auf die Gabelspitzen.

Fußerkennung

Das Assistenzsystem Linde Feet Detection sorgt für zusätzliche Sicherheit im Fahrbetrieb. Sobald die Füße des Fahrers die Stehplattform verlassen, verlangsamt das Fahrzeug seine Geschwindigkeit oder hält komplett an.

Notabschaltung

Bei Fahrzeugen mit Fahrer-Plattform aktiviert sich die elektromagnetische Bremse automatisch, sobald die Fahrer-Plattform verlassen wird. Auch die Betätigung des Not-Aus-Schalters führt zum sofortigen Fahrzeugstillstand.

Lichtoptionen

Viele Linde-Fahrzeuge lassen sich optional mit dem Linde BlueSpot ausstatten. Er projiziert einen blauen Lichtpunkt auf den Boden vor dem herannahenden Fahrzeug, was besonders in unübersichtlichen Situationen die Sicherheit erhöht.

Sicherheitszonen

Der Linde Safety Guard ist ein innovatives Assistenzsystem, das durch individuell definierbare Warnzonen und präzise Alarmierung für mehr Sicherheit sorgt. Fahrer und Fußgänger werden frühzeitig gewarnt, sodass Unfälle und Schäden effektiv vermieden werden.

Sicheres Rückwärtsfahren

Beim Schutz vor Rückfahrunfällen setzt Linde MH auf zwei intelligente Assistenzsysteme. Die Linde Reverse Assist Camera nutzt künstliche Intelligenz, um Personen hinter dem Fahrzeug zu erkennen und den Fahrer rechtzeitig zu warnen. Der Linde Reverse Assist Radar erfasst zusätzlich Gegenstände und Hindernisse und bremst das Fahrzeug bei drohender Kollision aktiv bis zum Stillstand ab – zuverlässig auch bei schlechten Sichtverhältnissen.

Optimale Raumnutzung auf der Lkw-Ladefläche

Die Maximierung der Ladekapazität spielt im Transportwesen eine zentrale Rolle für die Wirtschaftlichkeit. Bei der Beladung von Lkw ist es daher entscheidend, den verfügbaren Laderaum optimal zu nutzen. Jeder zusätzliche Zentimeter, der durch effiziente Beladung gewonnen wird, ermöglicht die Unterbringung weiterer Paletten und steigert somit die Rentabilität des Transports erheblich.

Doppelstockbeladung mit dem D12 HP AP von Linde MH

Doppelstockbeladung

Die Transportkapazität eines Lkw lässt sich durch den Einsatz von Doppelstock-Wechselbrücken erheblich steigern, da die zweite Ladeebene den vorhandenen Frachtraum optimal ausschöpft. Hierfür bietet Linde MH leistungsstarke Doppelstockbelader. Sie sind darauf ausgelegt, die Ware auf beiden Ebenen gleichzeitig ein- und auszuladen und so den Durchsatz signifikant zu steigern.

Koordination der Warenflüsse

Warenein- und -ausgang sind der Start- und Endpunkt jeder Lagerverwaltung. Beim Wareneingang ist es besonders wichtig, dass ankommende Waren nach der Wareneingangskontrolle korrekt ins System gebucht werden und ihr Weg ins Lager festgelegt wird. Beim Warenausgang läuft dieser Prozess in umgekehrter Reihenfolge ab: Die Waren werden termingerecht zum Ausgang gebracht und aus dem System ausgebucht.

Präzision und Geschwindigkeit sind dabei entscheidende Faktoren. Doch mindestens ebenso wichtig ist es, den Überblick über die ein- und ausgehenden Waren zu behalten. Linde MH unterstützt dabei mit einer leistungsstarken Digitallösung: dem Linde Warehouse Manager .

Smartphone mit Startbildschirm vom Linde Warehouse Manager

Linde Warehouse Manager

Dieses intelligente Lagerverwaltungssystem vereint alle wichtigen Logistikfunktionen in einer flexiblen Lösung. Von der Wareneingangskontrolle und Bestandsverwaltung bis zur Echtzeitsteuerung der Flurförderzeuge werden sämtliche Prozesse digitalisiert und optimiert. Ein besonderer Vorteil: Das System ist modular erweiterbar. So ist es zum Beispiel möglich, mit einfachen manuellen Lagervorgängen zu starten und später schrittweise auch semi- oder vollautomatische Lösungen zu integrieren.

Mehr über den Linde Warehouse Manager
Drei Personen stehen vor einem automatisierten Fahrzeug von Linde MH.

Wareneingang und -ausgang automatisieren

Für Unternehmen, die ihre Prozesse im Wareneingang und -ausgang weiter optimieren möchten, bietet Linde MH umfassende Automatisierungslösungen. Von fahrerlosen Transportsystemen für den Bodentransport bis zur vollautomatisierten Anlage: Die Lösungen von Linde MH lassen sich schrittweise einführen und wachsen flexibel mit den Anforderungen.

Automatisierungslösungen entdecken

Verfügbarkeit der Fahrzeuge maximieren

Die kontinuierliche Verfügbarkeit von Flurförderzeugen im Warenein- und -ausgang ist für einen reibungslosen Logistikbetrieb unverzichtbar. Gerade in diesem wichtigen Bereich können Ausfälle oder Engpässe bei der Fahrzeugverfügbarkeit schnell zu erheblichen Verzögerungen führen.

Wartende Lkw, Materialstaus und gestörte Prozessketten verursachen dabei nicht nur hohe Kosten, sondern können auch die gesamte Lieferkette beeinträchtigen. Besonders in Stoßzeiten oder bei saisonalen Spitzen muss die Verfügbarkeit von Flurförderzeugen jederzeit gewährleistet sein. Dafür bietet Linde MH eine Reihe durchdachter Lösungen.

Robuste, wartungsarme Fahrzeuge

Linde-Fahrzeuge sind für Intensiveinsätze konzipiert und zeichnen sich durch eine besonders stabile Bauweise sowie langlebige Komponenten aus. Dadurch sind sie weniger anfällig für Störungen und erfordern nur minimale Wartungsarbeiten, was die Einsatzbereitschaft dauerhaft sichert.

Integriertes Ladegerät

Fahrzeuge von Linde MH lassen sich optional mit einem integrierten Ladegerät ausstatten. Mit ihrer Hilfe können die Fahrzeuge an jeder beliebigen Steckdose geladen werden. Bei Fahrzeugen mit Lithium-Ionen-Batterien ermöglicht das spontanes Zwischenladen, was die Standzeiten deutlich reduziert.

Lithium-Ionen-Technologie

Moderne Lithium-Ionen-Batterien sorgen dafür, dass sich die Fahrzeuge besonders schnell und effizient laden lassen – auch während kurzer Pausen im Betriebsablauf. Dadurch sind die Geräte nahezu ohne Unterbrechung einsatzfähig und gewährleisten einen kontinuierlichen Warenfluss.

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Kurzzeitmiete

Bei unerwarteten Ausfällen oder erhöhtem Bedarf, etwa in Spitzenzeiten, stellt Linde MH kurzfristig eine große Auswahl an Mietfahrzeugen zur Verfügung. Unternehmen können so flexibel und schnell auf Veränderungen reagieren und ihre Prozesse ohne Unterbrechungen fortsetzen.

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Fahrzeuge von Linde MH im Einsatz

Schenker übernimmt die volle Kontrolle über die Staplerflotte

Bei DB Schenker hat man dank des Flottenmanagementsystems Linde connect die volle Kontrolle über die Staplerflotte.

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Zwischen dem Laden: zwischenladen

Flexibler, wirtschaftlicher, robuster: Im hoch frequentierten Stückgut-Umschlagslager in Heilbronn hat die Fritz-Gruppe ihre Flurförderzeugflotte von Blei-Säure- auf moderne Linde Lithium-Ionen-Technologie umgestellt.

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K2 Systems setzt auf Linde MH – Logistiklösung aus einer Hand

Als führender Hersteller von PV-Montagesystemen setzt K2 Systems beim neuen Logistikzentrum auf die ganzheitliche Intralogistik-Kompetenz von Linde MH. Das Ergebnis: maßgeschneiderte Prozesse, perfekt abgestimmte Fahrzeuge und maximale Effizienz – alles aus einer Hand.

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FAQ zum Wareneingang und Warenausgang

Welche Aufgaben fallen im Wareneingang an?

Im Wareneingang werden angelieferte Waren übernommen und für die weitere Nutzung im Lager vorbereitet. Zu den Aufgaben im Wareneingang zählen die Entladung der Sendung sowie der Abgleich mit den zugehörigen Lieferunterlagen. Die Kontrolle von Menge und Qualität stellt sicher, dass die gelieferte Ware der Bestellung entspricht und keine Transportschäden aufweist. Die Kennzeichnung der Güter macht sie im Lager eindeutig identifizierbar, die Buchung im Warenwirtschaftssystem überführt sie in den verfügbaren Bestand. Eine saubere Aufgabenverteilung im Wareneingang bildet die Grundlage für korrekte Bestandsdaten im gesamten Lager.

Welche Schritte umfasst der Wareneingang im Lager?

Der Prozessablauf im Wareneingang gliedert sich in mehrere aufeinanderfolgende Schritte. Am Anfang steht die Annahme der Lieferung. Im nächsten Schritt werden Menge und Zustand der Güter geprüft und mit der Bestellung sowie den zugehörigen Lieferdokumenten abgeglichen. Erfordert die Ware eine weiterführende Qualitätsprüfung, wird sie vorübergehend in ein Sperrlager überführt, bis diese abgeschlossen ist. Anschließend werden die Waren im Warenwirtschaftssystem erfasst und der Bestand aktualisiert, bevor abschließend die Einlagerung am vorgesehenen Lagerplatz oder die Bereitstellung für nachgelagerte Prozesse erfolgt. Ein klar strukturierter Wareneingangsprozess sorgt für korrekte Lagerdaten und reduziert Fehler sowie Reklamationen.

Wie lässt sich der Wareneingang digitalisieren?

Die Digitalisierung des Wareneingangs ersetzt papierbasierte Prozesse durch den Einsatz mobiler Scanner, Apps sowie Enterprise-Resource-Planning- (ERP) oder Warehouse-Management-Systeme (WMS) . Lieferscheine und Produkte werden per Barcode-Scanning erfasst, die Daten direkt digital verarbeitet und in Echtzeit mit dem Warenwirtschaftssystem synchronisiert. Dadurch können Wareneingangskontrollen unmittelbar durchgeführt, Bestände automatisch aktualisiert und alle Vorgänge lückenlos dokumentiert werden. Ein digitaler Wareneingang reduziert Fehlerquellen, beschleunigt die Abläufe und erhöht die Transparenz entlang der gesamten Lagerkette.

Wie ist der Ablauf des Warenausgangs im Lager?

Der Prozess des Warenausgangs beginnt mit der Prüfung des Kundenauftrags hinsichtlich Vollständigkeit und Lagerverfügbarkeit. Anschließend erfolgt die Kommissionierung, bei der die benötigten Waren mithilfe geeigneter Flurförderzeuge aus den Lagerplätzen entnommen werden. Die kommissionierten Artikel werden transportsicher verpackt und für den Versand bereitgestellt.

Nach der Warenausgangskontrolle, bei der Menge, Zustand und Auftragstreue geprüft werden, erfolgt die Verladung an der Rampe oder die Übergabe an den Transportdienstleister. Abschließend wird der Warenausgang im Lager- oder Warenwirtschaftssystem, beispielsweise über eine digitale Lösung wie den Linde Warehouse Manager , verbucht. So werden Bestände automatisch aktualisiert und Warenflüsse transparent gesteuert.

Wie lässt sich der Wareneingang effizient optimieren?

Ein effizienter Wareneingang basiert auf standardisierten, durchgängigen Prozessen von der Anlieferung bis zur Einlagerung. Wer den Wareneingang optimieren möchte, setzt auf digitale Lösungen wie Scanner, Apps sowie ERP- und Lagerverwaltungssysteme. Diese ermöglichen eine automatisierte, medienbruchfreie Datenerfassung und Bestandsführung in Echtzeit.

Optimierte Rampenprozesse und der gezielte Einsatz geeigneter Flurförderzeuge tragen zur Prozessoptimierung im Wareneingang bei: Sie reduzieren Durchlaufzeiten und sichern ergonomische sowie arbeitssichere Abläufe.

Welche Möglichkeiten zur Automatisierung gibt es im Warenausgang und Wareneingang?

Im Wareneingang ermöglichen automatisierte DWS- und Auto-ID-Prozesse die schnelle Erfassung von Maßen, Gewichten und Identifikationsdaten. Die automatisierte Volumenmessung im Wareneingang sowie die automatisierte Frachtvermessung im Wareneingang sorgen dabei für präzise Daten bereits beim Check-in. Die nahtlose Anbindung an ERP- und WMS-Systeme sowie der Einsatz integrierter Intralogistiklösungen – etwa mit Flurförderzeugen, Sensorik und Assistenzsystemen von Linde Material Handling – ermöglichen hohe Datenqualität und effiziente Check-in-Prozesse.

Im Warenausgang unterstützen WMS-gestützte Abläufe, Kamerasysteme, RFID und Fördertechnik die automatisierte Kommissionierung, Palettenbildung und Verladekontrolle. Durch die intelligente Verzahnung von Materialfluss, Fahrzeugen und Software in einer automatisierten Intralogistik lassen sich Durchlaufzeiten reduzieren und Versandprozesse absichern. Das Ergebnis: kürzere Durchlaufzeiten, abgesicherte Versandprozesse und eine durchgängig hohe Auftragsqualität.

Wie erfolgt die Datenerfassung im Wareneingang und Warenausgang?

Die Datenerfassung im Wareneingang erfolgt heute überwiegend automatisch. Waren werden beim Eintreffen mithilfe von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungsgeräten oder kamerabasierten Systemen identifiziert. Artikelnummern, Mengen, Gewichte und Seriennummern werden direkt in ERP- und WMS-Systeme übertragen.

Im Warenausgang werden Entnahme, Palettenverfolgung und Verladung über das Lagerverwaltungssystem erfasst. Vernetzte Flurförderzeuge mit Staplerterminal übertragen Buchungen unmittelbar aus dem Fahrzeug. In Kombination mit Assistenzsystemen und digitalen Lösungen von Linde Material Handling lässt sich die automatische Datenerfassung im Wareneingang und Warenausgang effizient, transparent und prozesssicher in den logistischen Gesamtprozess integrieren.